Selbgemachtes Ajvar - Kulinarische Weltreise

Selbstgemachtes Ajvar – der leckere Dip vom Balkan

Auf der Suche nach einem schönen kroatischen Rezept für unsere kulinarische Weltreise, musste ich vorab einfach schon dieses mega leckere Ajvar ausprobieren. Dafür müssen Paprika und Auberginen im Ofen gebacken und danach abgezogen werden. Und das ist viel weniger Arbeit, als gedacht.

Einkaufen müsst ihr

  • 6-7 rote Spitzpaprika
  • 2 Auberginen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 50ml Pflanzenöl
  • 1 TL Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili nach Geschmack

Bei 220°C backen die Paprikas ca. 30 Minuten und die Auberginen ca. 45 Minuten bis sie schön weich sind.

Selbgemachtes Ajvar - kulinarische Weltreise

Die heißen Paprikas legt man für ca. 20 Minuten in einen verschlossenen Gefrierbeutel. Danach kann man die Haut ganz leicht abziehen und die Kerne raus kratzen. Auch die Haut der Auberginen lässt sich nach der Zeit im Ofen ganz einfach entfernen. Ich hatte auch die Knoblauchzehen mit auf das Blech gelegt und später einfach aus der Haut gedrückt. Das Gemüse nun in ein Sieb legen und abtropfen lassen, sonst wird das Ajvar zu flüssig.

Dann kann es püriert und abgeschmeckt werden. Einfach die restlichen Zutaten dazu geben und Knopf drücken. Wer es scharf mag, gibt noch ordentlich Chili dazu.

Und da Ajvar machen viel leichter, als gedacht ist, mache ich das ab jetzt immer selbst. Passt auch super zu Kartoffeln vom Grill oder einfach als Dip zum Brot.

Bei uns wird es das demnächst zu kroatischen Pljeskavica geben. Oh, ich freue mich!

5 Kommentare

  1. Pingback: Kremsnite - Cremeschnitte auf Kroatisch | Mein wunderbares Chaos

  2. Liebe Christina,
    ich bin tatsächlich noch nie auf die Idee gekommen, Ajvar selber zu machen. Und wo ich jetzt gerade Dein leckeres Rezept sehe, frage ich mich, warum eigentlich nicht. Das möchte ich unbedingt ausprobieren!
    Herzlichst, Conny

  3. Pingback: Pljeskavica, Kukuruzni Kruh und Ajvar – unaussprechliche Leckereien | volkermampft

  4. Bis jetzt hat Ajvar es nur sehr selten in meine Küche geschafft. Ich glaube, wenn ich es mal mit diesem Rezept ausprobiere, dann wird sich das schnell ändern. 🙂
    Lieben Gruß Sylvia

  5. Pingback: Brot: Kruh - kroatisches Weißbrot - Brotwein

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .