Buchrezension - Jerusalem das Kochbuch

Buchrezension – Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi

(Enthält Werbelinks* ) Jeden Monat bereisen wir ein anderes Land. Eigentlich (Ihr kennt das oder?) wollte ich mich viel intensiver mit Kochbüchern aus dem Land beschäftigten. Bis jetzt habe ich es aber erst für Indien geschafft, und „Indien – das Kochbuch“ rezensiert. Nun ist das nächste Buch dran. „Jerusalem: Das Kochbuch“. Inzwischen ist es schon um die 2 Jahre in meinem Besitz und es wird „eigentlich“ Zeit es der Eigentümerin mal wieder zu geben. Vermutlich sollte es aber so sein, dass erst noch die kulinarische Weltreise in Israel stoppen musste, damit ich mir das Kochbuch nochmal intensiver angeschaut habe.

 Buchrezension - Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi

Ausgeliehen habe ich es mir, da es einfach hübsch ist und eine tolle Haptik im Cover hat. Dazu kommt, dass ich alles was sich ums Teilen von Essen dreht, als gute Idee betrachte und damit auch Mezze sehr gerne mag. Trotzdem habe ich leider, wie so oft bei Kochbüchern die ich „unbedingt haben muss“ nicht mehr gemacht, als ein paar mal drin geblättert. Zum Glück konnte das Buch den ersten Eindruck erfüllen und hat viel mehr zu bieten als nur hübsch zu sein.

 Buchrezension - Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi

Auf knapp 20 Seiten beschreiben die Autoren zunächst die Stadt, die Kulturen und wie die Rezeptauswahl zustande kam. Die Mischung der Rezepte ist ansprechend, da es nicht nur, aber auch, Klassiker gibt, sondern auch anspruchsvolle und ausgefallenere Gerichte. Die Aufteilung ist relativ klassisch gehalten (Gemüse, Hülsenfrüchte, Suppen, ….) so das man sich gut zurecht findet. Zu vielen Gerichten gibt es noch eine kulinarische Einordnung in die kulturelle Herkunft oder weitergehende Informationen, was es noch spannender zu lesen macht.

 Buchrezension - Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi

Das wichtigste an einem Kochbuch ist aber natürlich die Praxistauglichkeit. Und hier kann Jerusalem: Das Kochbuch auf jeden Fall bestehen. Die Rezepte sind klar struktuiert. Wenn es mehrere Teile gibt, werden die Zutaten seperat für jeden Rezeptteil angegeben und es werden eigentlich kaum Zutaten verwendet, die man nicht so leicht bekommt. Darüber hinaus geben die Rezepte auch Spielraum zu interpretieren, man ist also nicht darauf angewiesen, alles genau wie beschrieben zu machen.

 Buchrezension - Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi

Für Euch habe ich mir 2 Rezepte rausgesucht, die es definitiv bei einem nächsten Mezze essen noch einmal geben wird. Zum einen gab es Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt zum anderen Hummus Kawarma – Hummus mit Lamm in Zitronenmarinade.

 Buchrezension - Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi

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13 Kommentare

  1. Pingback: Geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse - kuechenlatein.com

  2. Ich kann mich der positiven Rezension nur anschließen. Habe schon Diverses aus dem Buch gekocht und wurde nie enttäuscht.

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  5. Eines meiner absoluten Lieblingskochbücher!!!!!!!!! YUMMIE!!!!

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  7. Das klingt nach einem fantastischen Geschenk für meinen Papa. Er ist Koch und liebt es verschiedenste Gerichte und Gewürze auszuprobieren. Das merke ich mir auf jeden Fall als Geschenkidee vor!

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  9. Das Buch hatte ich mir extra aus der Bücherei ausgeliehen um Anregungen zu erhalten. Es hat mir sehr gut gefallen und bei vielen Rezepten dachte ich mir, dass ich das mal ausprobieren könnte. Mal sehen, ob ich es mir mal schenken lasse. Lieben Gruß Sylvia

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  11. Ich bin von diesem Buch auch total begeistert und kann dir nur zustimmen.
    Liebe Grüße
    Tina

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  13. Hallo lieber Volker,
    Danke für die tolle Renzension ! Das Buch steht nun ganz oben auf meiner „muss ich haben Liste“.

    Lieben Gruß
    Stephie

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